Guido Westerwelle – Chronik des Scheiterns

Guido Westerwelle kämpft um seine Zukunft – FDP-Vorsitz und Vizekanzlerposten gibt er ab. Minister will er bleiben. Kommt er damit durch? Bei manchen Liberalen wächst die Skepsis. Guido Westerwelle geht – und die Flügel der Liberalen kämpfen heftig um die Aufstellung ihrer Partei. Gesundheitsminister Philipp Rösler gilt als Favorit für den Job, aber Generalsekretär Christian Lindner bremst: Noch ist alles offen. Kann Philipp Rösler überhaupt Vorsitzender? Eine Riege von Jungpolitikern um Philipp Rösler will das Erbe von Guido Westerwelle antreten. Dafür soll auch Wirtschaftsminister Rainer Brüderle weichen. Doch der gewiefte Taktiker denkt offenbar nicht daran – und sucht die Auseinandersetzung. Viele befürchten, Westerwelle könnte weiter als heimlicher Schattenvorsitzender hinter dem Rücken Philipp Röslers und Christian Lindners operieren. Guido Westerwelle will nicht mehr FDP-Chef sein. Guido Westerwelle ist Vorsitzender einer Partei, die sich mit einer Wählertäuschung in die Regierung gebracht hat. Guido Westerwelle www.guido-westerwelle.de (*27. Dezember 1961 in Bad Honnef) ist ein deutscher Politiker. Er war von 1994 bis 2001 Generalsekretär und ist seit 2001 Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP). Ferner war Westerwelle von 2006 bis 2009 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. Seit dem 28. Oktober 2009 ist er Bundesminister des Auswärtigen im Kabinett Merkel II und Stellvertreter der Bundeskanzlerin
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Vertreter der Parteien stellen sich Fragen des Moderators und des Publikums Israel, Islamismus und die westliche Politik: • Jerzy Montag (MdB, Bündnis 90 / DIE GRÜNEN, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe) • Gitta Connemann (MdB, CDU, Stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe) • Elmar Brok (MdEP, CDU, ua Außenpolitischer Sprecher der EVP-Partei und Fraktion, Vorsitzender des CDU-Budesfachausschusses Außen-, Sicherheits- und Europapolitik) • Prof. Gert Weisskirchen (1976-2009 MdB, 1999-2009 Außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, 2004-2008 Persönlicher Beauftragter des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus) • Lothar Klein (CDU, Stadtrat ex MdEP, Sächsische Israelfreunde) Moderation: Jochen Feilcke (MdB aD und Vorsitzender der DIG Berlin Potsdam) Frankfurt am Main, den 31.10.2010 www.israelkongress.de
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Abschiedsrede Guido Westerwelle

Letzte Rede von Guido Westerwelle als Vorsitzender der FDP am 62. Bundesparteitag der Freien Demokratischen Partein in Rostock

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Journal Interview | Guido Westerwelle, FDP-Vorsitzender

Alexander Kudascheff im Gespräch mit FDP-Chef Guido Westerwelle “Es kann gut sein dass diese Koalition den regulären Termin im Herbst 2009 nicht erreicht, es spricht einiges dafür, das Regieren hat sie ja eigentlich eingestellt. Also Reformen werden nicht mehr angegangen, es wird eher abgewickelt, zurückgewickelt, und die Agenda 2010 wird zu Grabe getragen”. Über die Politik der schwarz-roten Regierungskoalition spricht der FDP-Vorsitzende Guido Westerwelle im Interview auf DW-TV.
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Journal Interview | Guido Westerwelle, FDP-Vorsitzender

Auftakt zum Superwahljahr 2009: Wie positioniert sich die FDP? Über Steuergerechtigkeit und Bildungschancen, über Strukturreformen und Konjunkturprpgramme spricht der Vorsitzende der Freien Demokraten, Guido Westerwelle, im Interview auf DW-TV.
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Guido Westerwelle – RÜCKTRITT vom FDP-Vorsitz

Guido Westerwelle will nicht mehr FDP-Chef sein. Guido Westerwelle ist Vorsitzender einer Partei, die sich mit einer Wählertäuschung in die Regierung gebracht hat. Guido Westerwelle www.guido-westerwelle.de (*27. Dezember 1961 in Bad Honnef) ist ein deutscher Politiker. Er war von 1994 bis 2001 Generalsekretär und ist seit 2001 Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP). Ferner war Westerwelle von 2006 bis 2009 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion und Oppositionsführer im Deutschen Bundestag. Seit dem 28. Oktober 2009 ist er Bundesminister des Auswärtigen im Kabinett Merkel II und Stellvertreter der Bundeskanzlerin, umgangssprachlich auch Vizekanzler genannt.

Offene Arbeitsmärkte: Gutes Geld für gute Arbeit? Ab dem 1. Mai diesen Jahres gibt es auch in Deutschland die Arbeitnehmerfreizügigkeit: Staatsbürger jener Länder, die 2004 der EU beigetreten sind, können sich jetzt in Deutschland Arbeit suchen. Das betrifft also Arbeitssuchende aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, aus der Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn. Nur Rumänen und Bulgaren sind noch bis 2014 ausgenommen. Über die Vor- und Nachteile der neuen Freizügigkeit spricht der Vorsitzende der Gewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, im Interview auf DW-TV.
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